Stadtverband Lichtenau
Stadtverband Lichtenau

Die SPD Lichtenau kann zusammen mit ihrem noch amtierenden Bürgermeister Josef Hartmann auf sechs produktive und für die Stadt Lichtenau effektiv genutzte Jahre zurückblicken. Das will die SPD Lichtenau in Zukunft fortführen und steht dafür, dieses zusammen mit der parteilosen Bürgermeisterkandidatin Ute Dülfer aus Kleinenberg auch umzusetzen. 

In der vergangenen Legislaturperiode konnten Themen angestoßen und umgesetzt werden, die Lichtenau in den nächsten Jahren nachhaltig positive beeinflussen werden

Die Weiterentwicklung der Energiestadt Lichtenau & der Stadtwerke liegt im Fokus der SPD Lichtenau. Die Marke Energiestadt wurde in der Amtszeit von Bürgermeister Josef Hartmann kontinuierlich ausgebaut und gefördert. Zahlreiche überregionale Berichterstattungen zeigen, dass der transparente und offene Umgang mit der Windenergie zum positiven Image der Stadt geführt hat. Der städtische Windpark bewirkt stabile  Wassergebühren für die Bürgerinnen und Bürger. Der seinerzeit ausgearbeitet rechtssichere Flächennutzungsplan ist Grundlage für diesen Erfolg. Dieser Plan bleibt Basis für die weitere Nutzung der Windenergie.

Zur Stabilität des städtischen Haushaltes trägt im Wesentlichen die Energiesparte der Stadtwerke Lichtenau bei. Die SPD Lichtenau will mit neuen Ideen, wie etwa Kooperationen der Stadtwerke mit ansässigen Unternehmen, diese erfolgreiche Arbeit von Verwaltung, Stadtwerken und Bürgermeister festigen und weiter ausbauen.

Ein großes Thema der letzten Legislaturperiode war die erfolgreiche Einwerbung der Fördersumme von etwa  acht Millionen Euro für die Sanierung der Realschule Lichtenau. Dieser Erfolg beruht maßgeblich auf dem Einsatz der unter Bürgermeister Hartmann geführten Verwaltung der Stadt Lichtenau. Die Realisierung des Klima-Campus steht in den nächsten Jahren an und ist schon heute ein vielbeachteter Baustein im Image der Stadt Lichtenau.

Mit Ute Dülfer als Bürgermeisterkandidatin unterstützt die SPD eine Frau, die in Sachen Bau weiß was Sie tut. Der Klima-Campus, die anstehenden Sanierungen der St. Kilian Grundschule sowie der Bau einer neuen Kindertagesstätte im Altenautal liegen bei ihr in erfahrenen und kompetenten Händen.

Dass die Sanierung von städtischen Gebäuden ein Hauptthema der SPD ist, zeigen die bereits durchgeführten Sanierungsmaßnahmen: Sanierung der Grundschule Altenautal, Bau des Feuerwehrgerätehauses in Atteln, die Erweiterung der Kita Henglarn,

Diesen Weg will die SPD gemeinsam mit ihrer Bürgermeisterkandidatin weiter erfolgreich gehen.

 

Die Erschließung von neuen Bau- und Gewerbegebieten war und ist ein Hauptanliegen der SPD Lichtenau und konnte in den letzten sechs Jahre sehr erfolgreich umgesetzt werden. Die erfreulich große Nachfrage nach Gewerbeflächen in den Gewerbegebieten Leihbühl/Lichtenau und Hohenloh/Atteln führt dazu, dass die Stadt Lichtenau im Bereich der Ansiedlungen auf einem sehr guten Weg ist. Die SPD Lichtenau hat hierbei auch die kleineren Dörfer im Blick, die durch die zentrale Lage der Gebiete nicht abgehängt werden dürfen.

Die Ansiedlung von Familien und Gewerbe fördert Arbeitsplätze und die Infrastruktur, Anliegen der sich die SPD verpflichtet fühlen.

Der ländliche Raum bietet viel Potenzial für ein produktives Zusammenleben. Ausschlaggebend hierfür ist ein leistungsstarker und stabiler Netzanschluss. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Glasfaser konnte 2018 mit dem Ausbau des Glasfasernetzes in Lichtenau begonnen werden. 2020 steht dieser Ausbau kurz vor der Vollendung. Auf Initiative der SPD geführten Verwaltung ist es gelungen, einen weiteren Kooperationsvertrag mit der Deutschen Glasfaser zu schließen, der die Nachfragebündelung und den Ausbau in allen verbliebenden Ortsteilen, außer Henglarn, Husen, Atteln, Lichtenau und Ebbinghausen, umfasst. Die Vollendung des Glasfaserausbaus ist grundlegend für die Zukunftsfähigkeit der Stadt Lichtenau.

 

Wir treten dafür ein,  dass der Standort Lichtenau zu  einem Hotspot für die Ansiedlung von Unternehmen auf dem Gebiet erneuerbarer Energien wird. Wir werden aber auch dafür sorgen, dass andere mittelständische und kleine Unternehmen die Attraktivität Lichtenaus für ihre Neuansiedlung wahrnehmen.

Wir werden auch bewirken, dass die Unternehmn, die schon hier sind,unbürokratische Problemlösungen schnell in Anspruch nehmen können und somit ihr Bestand gesichert wird.Die Wirtschaftsförderung führt letztlich - und das  ist unser sozialdemokratisches Kernthema - zum Ausbau von neuen und zur Erhaltung von bestehenden Arbeitsplätzen.